Forscher widerlegen Mythen zu Hitlers Tod


Ist er mit einem U-Boot nach Argentinien geflohen? Oder befindet er sich gar auf einem Stützpunkt auf der Schattenseite des Mondes? Um den Tod von Adolf Hitler ranken sich zahlreiche Mythen. Forscher schieben den abstrusen Theorien nun einen Riegel vor. Quelle

Französische Wissenschaftler sind den Verschwörungstheorien entgegengetreten, dass Adolf Hitler den Zweiten Weltkrieg überlebt habe. Nach Untersuchung des in Moskau aufbewahrten Gebisses von Hitler stehe zweifelsfrei fest, dass dieser 1945 gestorben sei, sagte der Rechtsmediziner Philippe Charlier. Damit seien alle Verschwörungstheorien über Hitler ausgeräumt.

„Er ist nicht in einem U-Boot nach Argentinien geflohen, er ist nicht in einem versteckten Stützpunkt in der Antarktis oder auf der Schattenseite des Mondes“, fügte Charlier hinzu. Hitlers Zähne seien „authentisch, es ist kein Zweifel möglich“. Dies habe ein Abgleich mit Röntgenbildern von Hitlers Kopf aus dem Jahr vor seinem Tod ergeben.

Charlier hatte das Gebiss mit vier anderen Wissenschaftlern untersucht. Die Ergebnisse wurden im Fachblatt „European Journal of Internal Medicine“ veröffentlicht. Demnach hatte Hitler schlechte und einige falsche Zähne. Charlier führte aus, dass keine Fleischfasern an den Zähnen gefunden wurden, was dazu passe, dass Hitler Vegetarier war.

Im Führerbunker gestorben

Der russische Geheimdienst FSB hatte im März und Juli 2017 erstmals seit 1946 Wissenschaftlern erlaubt, Hitlers Knochen zu untersuchen. Ein französisches Forscherteam durfte ein Schädelfragment analysieren. Es wies ein Loch in der linken Hälfte auf, das wahrscheinlich durch eine Kugel verursacht wurde.

Es wird allgemein davon ausgegangen, dass Hitler am 30. April 1945 im Führerbunker in Berlin Suizid beging, als die Niederlage von Nazi-Deutschland absehbar war. Die Untersuchung des Schädelfragments sei hinsichtlich der Todesart von Interesse, sagte Charlier. „Wir wussten nicht, ob er eine Zyanidkapsel benutzte, um sich zu töten, oder ob es eine Kugel in den Kopf war.“ Aller Wahrscheinlichkeit nach habe Hitler beide Methoden angewandt.An den Zähnen wurden laut Charlier aber keine Pulverspuren gefunden. Der Schuss sei also offenbar nicht in den Mund, sondern in die Stirn oder den Nacken abgegeben worden. Bläuliche Ablagerungen an Hitlers falschen Zähnen könnten laut Charlier auf eine chemische Reaktion zwischen Zyanid und dem Metall der Prothesen hindeuten.

Ja so Theorien gibt es viel, von Leuten die versuchten Hitler zu diffamieren!! 

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Schwyzer Nazi-Gruppe steht unter Beobachtung


Rechtsextreme aus dem Kanton Schwyz feierten in Deutschland Hitlers Geburtstag. Es war nicht das erste Mal, dass die Brigade 8 in Erscheinung trat.Quelle

000 bis 1500 Rechtsextreme nahmen vor kurzem am Aufmarsch «Schild und Schwert» im sächsischen Ostritz teil. Gefeiert wurde Hitlers Geburtstag. Mit dabei: Die Schweizer Sektion der rechtsextremen Gruppierung Brigade 8, wie der «SonntagsBlick» kurz darauf berichtete. Die Acht bezieht sich auf den achten Buchstaben im Alphabet – das H für Hitler.

Gemäss einem Tweet von Antifa war dies jedoch nicht die erste Veranstaltung dieser Art, an der die Schwyzer Mitglieder teilnahmen. Bereits 2017 sollen sie an einem Nazi-Treffen in Themar teilgenommen haben, schreibt der «Bote der Urschweiz».

Besonders gewaltbereit

Die Brigade 8 wird als besonders gewaltbereit eingeschätzt. Bisher war sie vor allem in Norddeutschland aktiv. Mehr ist über die Gruppierung und die Schwyzer Sektion nicht bekannt. Die Kantonspolizei Schwyz bestätigte gegenüber dem «Boten der Urschweiz», von der Gruppe Kenntnis zu haben. Die Frage, ob Untersuchungen laufen, liess die Polizei offen. Stattdessen verwies sie an die Bundesstellen.Auf Anfrage hiess es beim Nachrichtendienst des Bundes, dass er sich «weder zur Lage in einzelnen Kantonen noch zu einzelnen Gruppierungen oder Organisationen» äussert.

Es gibt noch andere die ebenfalls Gewalt bereit sind , falls die Notwehr es erfordert! 

 

 

Schaffhauser verkauft Nazi-Weihnachtskugeln


Auf einem Online-Verkaufsportal bot ein Schaffhauser Weihnachtsschmuck mit Reichsadler, Hakenkreuzen und SS-Runen an. Quelle

Während mehrerer Tage standen auf dem Internetportal Anibis.ch Gegenstände aus der Zeit des Nationalsozialismus zum Verkauf. Neben Feldpost, Wehrmachtskreuzen und einem Sonderdruck für die Luftwaffe, der nur an die «Elite der NSDAP» vergeben worden sei, bot ein Mann aus Schaffhausen auch Nazi-Schmuck für den Weihnachtsbaum an – für 500 Franken. Auf den Fotos im Inserat waren die Hakenkreuze auf den Kugeln und an der Spitze unkenntlich gemacht.

Juden in der Schweiz verurteilen solche Angebote: «Wir finden den Handel mit Gegenständen aus der Nazi-Zeit bedenklich. Hier tragen auch die Online-Handelsplattformen eine Verantwortung», sagt Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG). Verkäufern und Händlern mangle es leider oft an Fingerspitzengefühl.

«Beliebt bei Menschen mit rechtsextremer Gesinnung»

Auch Hans Stutz, Beobachter der rechtsextremen Szene in der Schweiz, findet es «unappetitlich», dass es für solche Gegenstände offenbar eine so grosse Nachfrage gebe, dass sich damit stolze Preise erzielen liessen. Auch habe er an Waffenbörsen schon beobachtet, dass solche Gegenstände mit Nazi-Symbolen bei Menschen rechtsextremer Gesinnung beliebt seien.

Anders als in Deutschland, wo das Hakenkreuz explizit verboten sei, mache sich ein Verkäufer oder Käufer hierzulande aber nicht strafbar, solange keine Propaganda für rechtsextreme Ideologien stattfinde, sagt Stutz: «Es kommt immer auf das Motiv an. Wenn ein Pazifist einen Film über die NS-Zeit drehen will, dann braucht er auch das entsprechende Dekor.»

«Ich bin sicher kein Faschist»

Der Verkäufer sagt zu 20 Minuten: «Ich bin sicher kein Faschist.» Er sei aus Deutschland in die Schweiz zugezogen und habe die «Sammlerstücke» in einem Holzregal im Keller gefunden. Wie lange sie dort gelegen hätten, wisse er nicht. «Einen Grossteil der Feldpost habe ich entsorgt.» Da es Sammler gebe, die Interesse an den Artefakten hätten, habe er sie zum Verkauf angeboten. Er sei bosnischer Herkunft und habe mit Hitler nichts am Hut.Die Hakenkreuze habe er auf den Fotos abgedeckt: «Ich bin mir bewusst, dass Hakenkreuze heikel sind.» Natürlich könne er nicht ausschliessen, dass ein Neonazi Interesse an den Weihnachtskugeln bekunde. Er gehe aber davon aus, dass vor allem Sammler aus einem historischen Interesse zugreifen würden.

Inserat erlaubt

Inzwischen hat der Anbieter sein Inserat gelöscht. Laut Anibis-Sprecher Jézael Fritsche hat das Inserat aber nicht gegen die Regeln oder das Gesetz verstossen: «Im Fall der Weihnachtskugeln aus dem Dritten Reich gehen wir davon aus, dass es sich um einen historischen Gegenstand von musealem Wert handelt, der nicht zu Propagandazwecken angeboten wurde.»Wenn ein Inserent Objekte aus der Nazi-Zeit anbiete, sei das grundsätzlich zulässig, sofern keine extremistischen Botschaften zu Propagandazwecken enthalten seien. «Alle heiklen Inserate durchlaufen eine mehrstufige Prüfung.»

Nicht verboten!! Und in der Schweiz schon gar nicht 

Christie’s versteigerte Nazi-Raubkunst


Das traditionsreiche britische Auktionshaus Christie’s weigert sich, das NS-Raubkunst-Gemälde, das es vor neun Jahren einem Basler Kunsthändler verkaufte, zurückzunehmen. Quelle

Bevor ein Kunsthändler ein Objekt kauft, erkundigt er sich bei offiziellen Stellen nach der Herkunft, um Hehlerware auszuschliessen. Ausnahmen macht man bei grossen, bekannten Händlern, wie zum Beispiel dem traditionsreichen britischen Christie’s: «Ich bin davon ausgegangen, dass Christie’s entsprechende Nachforschungen anstellt, bevor es Ware versteigert», sagt der Basler Kunsthändler Alain Dreyfus. Der 71-Jährige ersteigerte im November 2008 in New York ein Gemälde des französischen Impressionisten Alfred Sisley mit dem Titel «Premier jour de printemps à Moret» von 1889, für damals 338’500 US Dollar. Nun stellte sich heraus, dass das Gemälde eigentlich der jüdisch-französischen Familie Lindenbaum gehört – es handelt sich also um NS-Raubkunst.

Mondex deckt Raub auf

Die Nationalsozialisten raubten das Bild im Jahr 1940; bis Kriegsende verblieb es in der Kunstsammlung von Reichsmarschall Hermann Göring. Das findet sich in der sogenannten Provenienz, also in der Herkunftsangabe zum Gemälde, die Christie’s zum Zeitpunkt des Verkaufs angab, jedoch nicht. Laut Christie’s war der Sisley 1923 im Besitz von M. Perdoux und wurde 1972 von Wildenstein et. Cie. in Paris gekauft. Für die Zeit dazwischen machte das Auktionshaus keine Angaben. Vor zwei Jahren kontaktierte Mondex, eine Firma, die auf Raubkunst spezialisiert ist, Dreyfus, um ihn auf die Herkunft seines Gemäldes hinzuweisen. Der Kunsthändler forderte daraufhin das Restitution Department von Christie’s in New York auf, das Bild zurückzunehmen. «Ich habe ihnen gesagt, dass das Bild gestohlen ist und ich mein Geld zurück möchte», sagt Dreyfus. Christie’s zeigt sich zwar bereit, bei der Aufklärung der Sache zu helfen, zahlen wollen sie jedoch nicht.

«Polizisten standen vor meiner Tür»

Derweil hat Familie Lindenbaum sich an die französischen Behörden gewandt, die anordneten, das Gemälde sicherzustellen. Einem Rechtshilfeersuchen, das 20 Minuten vorliegt, hat die Basler Staatsanwaltschaft am 20. November 2017 stattgegeben. «Zwei Schweizer Polizisten standen mit einem Hausdurchsuchungsbeschluss vor meiner Tür und wollten das Gemälde mitnehmen», erzählt Dreyfus. Da es sich jedoch zu dem Zeitpunkt in einem Banksafe, durfte es dort auch verbleiben. Nur: «Verkaufen darf ich es nicht», so Dreyfus.

Auf Anfrage von 20 Minuten liess Christie’s New York verlauten, dass man sich zu dem laufenden Verfahren, in dem mehrere Parteien involviert sind, nicht äussern möchte.

Dreyfus möchte Betreibung einleiten

Dreyfus fordert, dass Christie’s das Bild zurücknimmt oder entsprechende Arrangements mit den Lindenbaums trifft, um das Bild für ihn freizustellen. Er hat dem Auktionshaus mittlerweile eine Rechnung über 750’000 Franken geschickt – denn soviel sei das Bild mittlerweile wert.Zahlt das renommierte Auktionshaus innerhalb der Frist nicht, werde er eine Betreibung einleiten, was bedeutet, dass ein Gericht über den Fortlauf der Sache entscheiden wird.

Die Geschichte lebt!

Neonazis ziehen durch Viertel mit vielen Migranten


Neonazis einer rechtsextremen Partei marschierten am 1. Mai mit Hunderten Anhängern durch Chemnitz. Sie wählten eine Route, die provozieren sollte – doch viele Bürger und Linke stellten sich in den Weg. Quelle

Trommeln, Fahnen und rote T-Shirts, die Uniformen ähneln – es dröhnt laut und sieht martialisch aus an diesem 1. Mai in Chemnitz, wo die Rechtsextremisten der Kleinstpartei III. Weg durch die Straßen ziehen. Die Neonazis fordern lauthals einen „deutschen Sozialismus“ oder pochen auf die Abschiebung krimineller Ausländer. Doch die andere Seite, jene, die sich gegen die Neonazis stellen, ist ebenso laut. Immer wieder überlagern ihre „Nazis raus!“-Rufe die Parolen der Rechtsextremisten.Es sind letztlich deutlich weniger Rechtsextreme gekommen als erwartet. Mit mehr als 1000 hatte man gerechnet – schließlich waren es lediglich ein paar Hundert. Überall in der Stadt gab es Gegenproteste. Dabei kam es vereinzelt zu Zusammenstößen zwischen linken Demonstranten und der Polizei.

Auf einer Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes forderte der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) die Bürger auf, sich gegen Rechtsextremismus zu engagieren.Die Demonstration führte an mehreren Orten vorbei, an denen Konfrontationen zu erwarten waren: Am Platz der Opfer des Faschismus, an einer Moschee und an einem kurdischen Bäcker, dessen Betrieb erst vor Kurzem mit Nazi-Symbolen beschmiert worden war. Die Rechten wollten provozieren. Das war von Beginn an klar.

Trommeln, Fahnen und rote T-Shirts, die Uniformen ähneln – es dröhnt laut und sieht martialisch aus an diesem 1. Mai in Chemnitz, wo die Rechtsextremisten der Kleinstpartei III. Weg durch die Straßen ziehen.Die Neonazis fordern lauthals einen „deutschen Sozialismus“ oder pochen auf die Abschiebung krimineller Ausländer. Doch die andere Seite, jene, die sich gegen die Neonazis stellen, ist ebenso laut. Immer wieder überlagern ihre „Nazis raus!“-Rufe die Parolen der Rechtsextremisten.Es sind letztlich deutlich weniger Rechtsextreme gekommen als erwartet. Mit mehr als 1000 hatte man gerechnet – schließlich waren es lediglich ein paar Hundert. Überall in der Stadt gab es Gegenproteste. Dabei kam es vereinzelt zu Zusammenstößen zwischen linken Demonstranten und der Polizei. Auf einer Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes forderte der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) die Bürger auf, sich gegen Rechtsextremismus zu engagieren.

Die Demonstration führte an mehreren Orten vorbei, an denen Konfrontationen zu erwarten waren: Am Platz der Opfer des Faschismus, an einer Moschee und an einem kurdischen Bäcker, dessen Betrieb erst vor Kurzem mit Nazi-Symbolen beschmiert worden war. Die Rechten wollten provozieren. Das war von Beginn an klar.  Immer wieder mussten die Rechtsextremen allerdings anhalten, an einer Stelle auch ihre ursprünglich geplante Route ändern, weil sie sonst auf linke Gegendemonstranten getroffen wären. Die sächsische Polizei hatte vor der Demonstration angekündigt, Wasserwerfer vorzuhalten und kreiste mit einem Hubschrauber über der Stadt.

Denkt immer daran, die Geschichte lebt, in allen Kameraden weiter! Den das ist der Weg den wir gehen!

„Nordic Division“

 

Ursula Haverbeck Holocaust-Leugnerin nicht zum Haftantritt erschienen !


Die wegen Volksverhetzung mehrmals verurteilte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck ist einer Aufforderung zum Haftantritt nicht gefolgt. Die Frist sei abgelaufen, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Quelle

Die Behörde werde nun das „Erforderliche“ veranlassen, sagte ein Sprecher, nannte aber keine weiteren Details. Die Ladung zum Antritt der zweijährigen Gefängnisstrafe war vorige Woche verschickt worden. Die „Bild“-Zeitung hatte am Freitag zuerst berichtet, dass die 89-jährige Haverbeck nicht zur Haft antrat. Demnach hätte die Rechtsextremistin am 2. Mai in der JVA Bielefeld-Senne erscheinen sollen. Im Falle eines Nichterscheinens zum Haftantritt sieht die Strafprozessordnung einen Vollstreckungshaftbefehl vor.

Haverbeck zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt

Das Landgericht Verden hatte Haverbeck Ende August 2017 wegen Volksverhetzung zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Anfang des Jahres scheiterte sie vor dem Oberlandesgericht Celle mit einem Revisionsantrag gegen das Urteil. Es ist die erste rechtskräftige Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe.Haverbeck, die für die Neonazi-Partei „Die Rechte“ zur Europawahl 2019 kandidiert, wurde schon mehrmals wegen Volksverhetzung verurteilt. Wiederholt behauptete sie, dass das Konzentrationslager Auschwitz kein Vernichtungslager, sondern ein Arbeitslager gewesen sei. Aus Sicht der Verteidigung sind die Äußerungen durch das Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt.

Eine Schande wie die Justiz mit der alten Dame umgehen! Und Kriminelle Asylanten laufen Frei herum!