Australische Soldaten kämpften unter der Nazi-Flagge


Die Geschichte lebt!!!!!

SchweizerKrieger

Ein Foto zeigt australische Soldaten, die im Einsatz in Afghanistan eine Nazi-Flagge mit Hakenkreuz an einem Geländewagen angebracht haben. Die australischen Streitkräfte stehen deswegen nun stark in der Kritik.Quelle

Ein Geländewagen der Armee, versehen mit einer wehenden Hakenkreuzfahne? Es ist ein Bild aus dem falschen Jahrhundert. Ein Foto, welches den australischen Streitkräften nun eine Menge Kritik einbringt.Diese hatten die Nazi-Flagge nämlich während ihres Einsatzes in Afghanistan im Jahr 2007 gehisst, wie der australische Sender ABC berichtet.

«Ein perverser Scherz»

Die Fahne sei über eine längere Zeit herumgereicht und immer wieder an verschiedenen Orten angebracht worden, sagte ein Soldat mit Kenntnis vom Bild dem Sender. Fotos davon zirkulierten frei in den Kasernen. Es sei aber nicht so, dass in der Truppe echte Neonazis gewesen wären, so der Soldat. Vielmehr sei das Hissen der Flagge nur «ein perverser Scherz» gewesen.Den fand ausser den Soldaten aber kaum jemand witzig. Ein Sprecher der…

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Securitrans-Beamter patrouillierte mit Nazi-Tattoo


Ein Sicherheitsmann der SBB trug im Dienst eine Tätowierung mit Wehrmachtssoldaten zur Schau. Jetzt ist er seinen Job los. Quelle

Sie markieren Präsenz an fast allen Schweizer Bahnhöfen. In ihren gelben Leuchtwesten und mit markantem Auftreten sollen sie Passagieren ein Gefühl der Sicherheit vermitteln: die Securitrans.

«Auf unsere Profis können sich alle jederzeit verlassen», schreibt die SBB-Tochter in ihrem Leitbild. Wer von der Sicherheitsfirma eingestellt wird, erhält mit dem Arbeitsvertrag ein Merkblatt mitgeliefert. Darin steht: «Diskriminierungen jeglicher Art werden von der Securitrans nicht geduldet.» Und: «Sichtbare Tätowierungen sind nicht gestattet.»

Externer Mitarbeiter

2. Juni 2018, kurz vor Feierabend am Bahnhof Schaffhausen: Auf dem Perron patrouilliert ein Securitrans-Beamter. Er trägt ein Hemd mit kurzem Arm, darüber die Leuchtweste. Auf dem Unterarm prangt ein Tattoo. Es zeigt zwei deutsche Wehrmachtsoldaten mit Maschinengewehr. Nazi-Krieger in Stalingrad – unter Neonazis ein beliebtes Sujet.

Sind die Grundsätze der Securitrans also nur hohle Phrasen?

Nachfrage bei den SBB: Wieso darf ein Sicherheitsmann im Dienst ungehindert ein Nazi-Tattoo zur Schau stellen?

Die Chefin der Securitrans persönlich, Désirée Baer, antwortet: Sie bedaure den Vorfall. «Leider wurden unsere klaren und strikten Vorgaben in diesem Fall nicht eingehalten.» Der Sicherheitsbeamte sei ein externer Mitarbeiter und über eine Drittfirma angeheuert worden. Den Namen der Firma will sie nicht nennen. Dafür macht die Chefin klar: «Wir haben den Mann für Einsätze bei Securitrans gesperrt.»

Oft fremdenfeindliches Klima

Baer versichert, ihre Angestellten würden geschult, um bei jedem Einsatz «professionell und sachlich» aufzutreten. Verstösse gegen diese Grundsätze hätten personalrechtliche Konsequenzen.

Ein Einzelfall also? Für In­sider kommt der Vorfall nicht überraschend. Unter Securitrans-Angestellten herrsche ein gewaltverherrlichendes, oft fremdenfeindliches Klima, erzählen sie. Chefs ignorierten dieses Verhalten. Baer weist die Vorwürfe mit Entschiedenheit zurück: Solche pauschalen Unterstellungen könne man nicht nachvollziehen.

Ja für die einen eine Beleidigung für die andern eine Anerkennung! Die Geschichte lebt! 

„Nordic Division“

«Dieses Brot sieht aus wie ein Hakenkreuz»


Die Geschichte lebt!

SchweizerKrieger

Ein Leser-Reporter ärgert sich über ein Migros-Brot. Grund ist die Form. Für ihn ist es ein Zeichen von Antisemitismus.  Quelle

n einer Migros in St. Gallen war ein Leser-Reporter auf der Suche nach einem leckeren Brot fürs zMittag. In der Brotabteilung der grossen Filiale erlebte er einen Schock: «Das ‹Brot des Monats› sieht aus wie ein Hakenkreuz», sagt Liron Forschirm aus Zürich.
«Für mich als Jude ist das ein Zeichen von Antisemitismus und unglaublich unsensibel gegenüber der jüdischen Bevölkerung», so der Student weiter.

Nachdem der Ärger etwas verraucht war, wendete sich der 24-Jährige an eine Migros-Mitarbeiterin und machte sie auf das Brot aufmerksam: «Sie sagte nur, das sei doch ein Windredli und kein Hakenkreuz.»Für Forschirm ist es unverständlich, wie so ein Brot überhaupt in einem Laden landet: «Mit etwas gesundem Menschenverstand sieht man doch, dass mit dem Brot etwas nicht stimmt.» Er wolle sich gar nicht vorstellen wie strengreligiöse Juden…

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Journalist bei Neonazi-Festival in Themar angegriffen


Beim Rechtsrock-Festival in Themar ist ein Journalist von einem mutmaßlich rechten Konzertbesucher ins Gesicht geschlagen worden. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. Es ist nicht die einzige Straftat, die nach dem ersten Konzerttag bekannt wurde. Quelle

Beim Neonazi-Festival im südthüringischen Themar ist ein Journalist angegriffen worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, sei ein 33 Jahre alter Festival-Besucher am späten Freitagabend zum Presse-Bereich auf dem Veranstaltungsgelände gekommen und habe einem 27 Jahre alten Journalisten ins Gesicht geschlagen. Angaben zum Motiv des Täters oder den Hintergründen des Vorfalls konnte die Polizei am Samstagmorgen nicht machen. Einer Sprecherin zufolge ist die Identität des mutmaßlichen Täters bekannt. Der Journalist sei leicht verletzt worden. Ermittlungen wegen Körperverletzung liefen. Bereits Ende April hatte es in Thüringen einen Überfall von mutmaßlichen Rechtsextremisten auf zwei freie Journalisten gegeben. Die Täter sollen die Kamera- und Fotoausrüstung der Reporter gestohlen und die Journalisten leicht verletzt haben. Hintergrund sollen Film- und Fotoaufnahmen gewesen sein, die die Reporter im Eichsfeld von dem Grundstück des Thüringer NPD-Landeschefs Thorsten Heise angefertigt haben sollen. Heise ist auch stellvertretender Bundesvorsitzender der NPD und war Veranstalter eines Rechtsrock-Festivals im sächsischen Ostritz.

Nach dem ersten Konzerttag des Neonazi-Festivals in Themar ermittelt die Polizei nach eigenen Angaben unter anderem in 16 Fällen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. In den meisten Fällen gehe es dabei um Tätowierungen, in fünf Fällen um das Zeigen des Hitlergrußes, wie eine Sprecherin der Polizei am Samstag sagte. Ihren Angaben zufolge waren Freitagnacht mehr als 1000 Besucher auf dem Festival. Auch Samstagmorgen reisten demnach noch Teilnehmer an. Aus Sicht der Polizei sei der erste Tag des Rechtsrock-Festivals weitgehend friedlich verlaufen. Der Thüringer Verfassungsschutz rechnet mit 1500 Teilnehmern bei dem Festival.

Juristisch:  Fotografen müssen mit Haue rechnen     Quelle

Hakenkreuz in Gehweg gepflastert


Ein Hakenkreuz im neu verlegten Pflaster der Goslarer Fußgängerzone sorgt im September 2014 für Aufregung. Zwei Bauarbeiter verlegen das Symbol und brüsten sich damit. Jetzt stehen sie vor Gericht, doch nur einer zeigt Reue. Quelle

Weil sie im neuen Pflaster der Goslarer Fußgängerzone Hakenkreuze verlegt haben sollen, haben zwei Mitarbeiter einer Baufirma Strafbefehle bekommen. Ein 49-Jähriger habe die Zahlung von 1000 Euro akzeptiert, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Braunschweig. Ein 23-Jähriger habe Einspruch gegen seinen Strafbefehl in Höhe von 1650 Euro eingelegt. Deswegen werde es gegen diesen Mann zu einer Gerichtsverhandlung kommen.

Beide Männer sollen zusammen am 17. September 2014 ein Hakenkreuz verlegt, dieses fotografiert und anschließend entfernt haben. In der Nacht zum 20. September habe der 23-Jährige dann allein ein weiteres Hakenkreuz verlegt und im Straßenpflaster belassen, sagte die Sprecherin.

Zunächst hatte die Firma behauptet, die Anordnung der Steine sei ein Zufall gewesen. Daraufhin hatte die Polizei Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.Nach Bekanntwerden des Vorfalls ließ die Stadt Goslar das Symbol umgehend entfernen – noch bevor die Baufirma zu erreichen war. Passanten hatten das mit roten Pflastersteinen deutlich sichtbar verlegte Hakenkreuz entdeckt. Die Nachricht samt Bild verbreitete sich schnell über soziale Netzwerke wie Facebook.

So ein Theater wegen der Swastika