Tochter von Himmler war beim BND


Heinrich Himmler gilt als der zweite Mann nach Adolf Hitler bei den Nationalsozialisten. Das nationalsozialistische Gedankengut gab er an seine Tochter weiter. Für den Bundesnachrichtendienst war das offenbar kein Hindernis. Quelle

Einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge hat die Tochter des Nazi-Führers Heinrich Himmler in den sechziger Jahren für den Bundesnachrichtendienst (BND) gearbeitet. Sie sei für wenige Jahre bis 1963 unter einem anderen Namen Mitarbeiterin des BND gewesen, sagte der BND-Chefhistoriker Bodo Hechelhammer der „Bild“-Zeitung. „Der Zeitpunkt ihres Ausscheidens fällt mit dem einsetzenden Wandel im Verständnis und im Umgang mit NS-belasteten Mitarbeitern zusammen“, sagte er. Dem Bericht zufolge soll Gudrun Burwitz von Ende 1961 bis zum Herbst 1963 beim BND in Pullach als Sekretärin angestellt gewesen sein. Sie sei bis ins hohe Alter in rechtsextremen Kreisen aktiv gewesen und habe an Nazi-Aufmärschen teilgenommen. Von ihrem Vater und seinen Verbrechen distanzierte sie sich demnach nie.Wie die „Bild“-Zeitung weiter berichtet, soll Burwitz im Alter von 88 Jahren verstorben sein. Ihr Tod sei vom Einwohnermeldeamt München bereits schriftlich bestätigt worden, schreibt die Zeitung.

Organisator des Holocausts

Der Reichsführer SS, so Heinrich Himmlers offizieller Titel, gilt unter Historikern im Machtgefüge der Nationalsozialisten als zweiter Mann hinter Adolf Hitler. Himmler war Organisator der Konzentrationslager, einer der Hauptverantwortlichen des deutschen Vernichtungsfeldzuges in Osteuropa und des Massenmords an den europäischen Juden. Er nahm sich kurz nach seiner Festnahme in alliierter Gefangenschaft das Leben.

Die Geschichte lebt weiter!

Advertisements

Urteil: Neonazi muss „SS“-Tattoo überstechen lassen


Ein 19-Jähriger in St. Pölten ließ sich mehrere neonazistische Tätowierungen – unter anderem am Hinterkopf – stechen und posierte mit Hitlergruß. Quelle

Ein „SS“-Tattoo am Hinterkopf, ein Eisernes Kreuz umrandet von „18“ (Neonazi-Code für „Adolf Hitler“) und „88“ (Neonazi-Code für „Heil Hitler“) am Oberschenkel – ein 19-Jähriger in St. Pölten hat seinen Körper buchstäblich zur „Werbefläche für die braune Sache“ gemacht, wie es Staatsanwalt Leopold Bien beim Prozess am Donnerstag formulierte.Der 19-jährige Angeklagte zeigte sich zu Postings auf seiner Facebook-Profilseite und in einer WhatsApp-Gruppe mit dem Namen „Die Österreicher“ geständig. Darunter waren Bilder von Adolf Hitler, Hakenkreuzen, Ostereiern mit SS-Runen und Hakenkreuzbemalung sowie eine Fotomontage des Wiener Riesenrades in Form eines Hakenkreuzes.

Hitlergruß in der Öffentlichkeit

Zeugen hatten den 19-Jährigen beim Bahnhof beobachtet, wie er mehrmals den rechten Arm zum Hitlergruß erhob. Nach mehreren Hinweisen wegen des „SS“-Tattoos am Hinterkopf wurde das Landesamt für Verfassungsschutz aktiv.Daraufhin war eine Hausdurchsuchung durchgeführt und sein Handy ausgewertet worden. Der Angeklagte saß drei Wochen lang in Untersuchungshaft. Er wurde unter anderem unter der Auflage freigelassen, sich die Tattoos bis 1. Juli entfernen oder überstechen zu lassen. Das passierte bis jetzt nicht. Der 19-Jährige begründete das damit, dass er keinen Termin in einem Tattoo-Studio bekommen habe, berichtet „orf.at“.Die Verteidigerin führte die schwere Kindheit des Angeklagten – er wuchs im Heim auf, hatte mit 14 Jahren erstmals Umgang und Sympathien für Rechtsextreme. Im vergangenen Sommer sei sein Leben aus der Bahn geworfen worden: Er habe weder Arbeit noch eine Wohnung gehabt, und sein Vater sei gestorben.Inzwischen habe er sein Leben wieder in den Griff bekommen, versicherte die Anwältin. Der Angeklagte wurde nach dem Verbotsgesetz schuldig gesprochen. Wegen der Milderungsgründe der Unbescholtenheit, des Geständnisses und der Tatsache, dass der Angeklagte ein junger Erwachsener ist, wurde das Strafmaß auf zwei Jahre bedingter Haft (von maximal zehn Jahren) festgesetzt.Außerdem sprach der vorsitzende Richter Markus Grünberger die Weisung aus: „Bis Ende des Jahres müssen diese Tattoos entfernt oder so überstochen werden, dass man das nicht mehr erkennt.

So was kann nicht verlangt werden, er kann es überdecken! und wenn er es macht, ist er ein Verräter wie so viel.

Australische Soldaten kämpften unter der Nazi-Flagge


Die Geschichte lebt!!!!!

SchweizerKrieger

Ein Foto zeigt australische Soldaten, die im Einsatz in Afghanistan eine Nazi-Flagge mit Hakenkreuz an einem Geländewagen angebracht haben. Die australischen Streitkräfte stehen deswegen nun stark in der Kritik.Quelle

Ein Geländewagen der Armee, versehen mit einer wehenden Hakenkreuzfahne? Es ist ein Bild aus dem falschen Jahrhundert. Ein Foto, welches den australischen Streitkräften nun eine Menge Kritik einbringt.Diese hatten die Nazi-Flagge nämlich während ihres Einsatzes in Afghanistan im Jahr 2007 gehisst, wie der australische Sender ABC berichtet.

«Ein perverser Scherz»

Die Fahne sei über eine längere Zeit herumgereicht und immer wieder an verschiedenen Orten angebracht worden, sagte ein Soldat mit Kenntnis vom Bild dem Sender. Fotos davon zirkulierten frei in den Kasernen. Es sei aber nicht so, dass in der Truppe echte Neonazis gewesen wären, so der Soldat. Vielmehr sei das Hissen der Flagge nur «ein perverser Scherz» gewesen.Den fand ausser den Soldaten aber kaum jemand witzig. Ein Sprecher der…

Ursprünglichen Post anzeigen 105 weitere Wörter

Securitrans-Beamter patrouillierte mit Nazi-Tattoo


Ein Sicherheitsmann der SBB trug im Dienst eine Tätowierung mit Wehrmachtssoldaten zur Schau. Jetzt ist er seinen Job los. Quelle

Sie markieren Präsenz an fast allen Schweizer Bahnhöfen. In ihren gelben Leuchtwesten und mit markantem Auftreten sollen sie Passagieren ein Gefühl der Sicherheit vermitteln: die Securitrans.

«Auf unsere Profis können sich alle jederzeit verlassen», schreibt die SBB-Tochter in ihrem Leitbild. Wer von der Sicherheitsfirma eingestellt wird, erhält mit dem Arbeitsvertrag ein Merkblatt mitgeliefert. Darin steht: «Diskriminierungen jeglicher Art werden von der Securitrans nicht geduldet.» Und: «Sichtbare Tätowierungen sind nicht gestattet.»

Externer Mitarbeiter

2. Juni 2018, kurz vor Feierabend am Bahnhof Schaffhausen: Auf dem Perron patrouilliert ein Securitrans-Beamter. Er trägt ein Hemd mit kurzem Arm, darüber die Leuchtweste. Auf dem Unterarm prangt ein Tattoo. Es zeigt zwei deutsche Wehrmachtsoldaten mit Maschinengewehr. Nazi-Krieger in Stalingrad – unter Neonazis ein beliebtes Sujet.

Sind die Grundsätze der Securitrans also nur hohle Phrasen?

Nachfrage bei den SBB: Wieso darf ein Sicherheitsmann im Dienst ungehindert ein Nazi-Tattoo zur Schau stellen?

Die Chefin der Securitrans persönlich, Désirée Baer, antwortet: Sie bedaure den Vorfall. «Leider wurden unsere klaren und strikten Vorgaben in diesem Fall nicht eingehalten.» Der Sicherheitsbeamte sei ein externer Mitarbeiter und über eine Drittfirma angeheuert worden. Den Namen der Firma will sie nicht nennen. Dafür macht die Chefin klar: «Wir haben den Mann für Einsätze bei Securitrans gesperrt.»

Oft fremdenfeindliches Klima

Baer versichert, ihre Angestellten würden geschult, um bei jedem Einsatz «professionell und sachlich» aufzutreten. Verstösse gegen diese Grundsätze hätten personalrechtliche Konsequenzen.

Ein Einzelfall also? Für In­sider kommt der Vorfall nicht überraschend. Unter Securitrans-Angestellten herrsche ein gewaltverherrlichendes, oft fremdenfeindliches Klima, erzählen sie. Chefs ignorierten dieses Verhalten. Baer weist die Vorwürfe mit Entschiedenheit zurück: Solche pauschalen Unterstellungen könne man nicht nachvollziehen.

Ja für die einen eine Beleidigung für die andern eine Anerkennung! Die Geschichte lebt! 

„Nordic Division“

«Dieses Brot sieht aus wie ein Hakenkreuz»


Die Geschichte lebt!

SchweizerKrieger

Ein Leser-Reporter ärgert sich über ein Migros-Brot. Grund ist die Form. Für ihn ist es ein Zeichen von Antisemitismus.  Quelle

n einer Migros in St. Gallen war ein Leser-Reporter auf der Suche nach einem leckeren Brot fürs zMittag. In der Brotabteilung der grossen Filiale erlebte er einen Schock: «Das ‹Brot des Monats› sieht aus wie ein Hakenkreuz», sagt Liron Forschirm aus Zürich.
«Für mich als Jude ist das ein Zeichen von Antisemitismus und unglaublich unsensibel gegenüber der jüdischen Bevölkerung», so der Student weiter.

Nachdem der Ärger etwas verraucht war, wendete sich der 24-Jährige an eine Migros-Mitarbeiterin und machte sie auf das Brot aufmerksam: «Sie sagte nur, das sei doch ein Windredli und kein Hakenkreuz.»Für Forschirm ist es unverständlich, wie so ein Brot überhaupt in einem Laden landet: «Mit etwas gesundem Menschenverstand sieht man doch, dass mit dem Brot etwas nicht stimmt.» Er wolle sich gar nicht vorstellen wie strengreligiöse Juden…

Ursprünglichen Post anzeigen 134 weitere Wörter