Ist das der Rütlischwur auf der 200er-Note?


Der Kühnen Gruß auf der Schweizer 200 Note

SchweizerKrieger

Die neue 200-Franken-Note ist enthüllt und die Schweiz fragt sich, was es mit der Hand auf sich hat, die auf dem Schein abgedruckt ist. Ab nächstem Mittwoch ist die Note im Umlauf. Quelle

Nein nicht nur sondern auch der Kühnen Gruss Quelle

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Holocaust-Leugnerin Haverbeck bleibt in Haft


Das Bundesverfassungsgericht hat gegen die Verurteilung der Holocaust-Leugnerin Haverbeck zu einer Haftstrafe keine Einwände. Die 89-Jährige hatte Verfassungsbeschwerde eingelegt, die die Richter nun abwiesen. Quelle

 

Die rechtskräftig verurteilte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck bleibt im Gefängnis. Die Leugnung des NS-Völkermordes stelle eine erwiesen unwahre und falsche Tatsachenbehauptung dar und sei nicht vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt, entschied das Bundesverfassungsgericht in einem nun veröffentlichten Beschluss und nahm damit eine Verfassungsbeschwerde Haverbecks nicht zur Entscheidung an (AZ: 1 BvR 673/18).Die 89-jährige Haverbeck, die zur Spitzenkandidatin der Partei „Die Rechte“ für die Europawahl 2019 erklärt worden war, war vom Landgericht Verden wegen Leugnung des Holocausts zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das Oberlandesgericht Celle hatte die Entscheidung bestätigt.

Das ist nur ein Exempel!! Eine Absolute Schande so eine Alte Dame noch in den Bau schicken!!

BDP-Politiker sorgt mit Hitler-Tweet für Eklat


Das ist Meinungsfreihit! Und laut Bundesgericht so nicht Strafbar!

SchweizerKrieger

Der Thurgauer BDP-Politiker Thomas Keller nimmt auf Twitter Adolf Hitler in Schutz. «So unendlich schlecht kann dieser Mann nicht gewesen sein», schreibt er. Quelle

Thomas Keller, BDP-Politiker aus dem Kanton Thurgau, wehrt sich in einem Tweet für Adolf Hitler. Der 36-Jährige schrieb am Montagabend: «In der Person Adolf Hitler sehe ich nicht nur den menschenverachtenden bösartigen Tyrannen und Diktator.» Weiter sagt er, die heutige Geschichtsschreibung sei aus einer einseitigen Perspektive. «So unendlich schlecht kann dieser Mann nicht gewesen sein», lautet Kellers Tweet.

Grund für die Aussage ist laut «Blick» die Beförderung von Edy I. zum Oberfeldwebel. Vor zwei Jahren hatte I. mit Hassparolen zur Rassendiskriminierung aufgerufen. Er zitierte und verherrlichte unter anderem Reden von Hitler. Dennoch erhält der Polizist nun eine Beförderung. Der «Blick» berichtete darüber.

«Meinen Sie, nur Nazi-Deutschland mordete?»

Eben dieser Entscheid der Tessiner Regierung löste eine Diskussion in den sozialen Medien aus – und in diese hat…

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Tochter von Himmler war beim BND


Heinrich Himmler gilt als der zweite Mann nach Adolf Hitler bei den Nationalsozialisten. Das nationalsozialistische Gedankengut gab er an seine Tochter weiter. Für den Bundesnachrichtendienst war das offenbar kein Hindernis. Quelle

Einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge hat die Tochter des Nazi-Führers Heinrich Himmler in den sechziger Jahren für den Bundesnachrichtendienst (BND) gearbeitet. Sie sei für wenige Jahre bis 1963 unter einem anderen Namen Mitarbeiterin des BND gewesen, sagte der BND-Chefhistoriker Bodo Hechelhammer der „Bild“-Zeitung. „Der Zeitpunkt ihres Ausscheidens fällt mit dem einsetzenden Wandel im Verständnis und im Umgang mit NS-belasteten Mitarbeitern zusammen“, sagte er. Dem Bericht zufolge soll Gudrun Burwitz von Ende 1961 bis zum Herbst 1963 beim BND in Pullach als Sekretärin angestellt gewesen sein. Sie sei bis ins hohe Alter in rechtsextremen Kreisen aktiv gewesen und habe an Nazi-Aufmärschen teilgenommen. Von ihrem Vater und seinen Verbrechen distanzierte sie sich demnach nie.Wie die „Bild“-Zeitung weiter berichtet, soll Burwitz im Alter von 88 Jahren verstorben sein. Ihr Tod sei vom Einwohnermeldeamt München bereits schriftlich bestätigt worden, schreibt die Zeitung.

Organisator des Holocausts

Der Reichsführer SS, so Heinrich Himmlers offizieller Titel, gilt unter Historikern im Machtgefüge der Nationalsozialisten als zweiter Mann hinter Adolf Hitler. Himmler war Organisator der Konzentrationslager, einer der Hauptverantwortlichen des deutschen Vernichtungsfeldzuges in Osteuropa und des Massenmords an den europäischen Juden. Er nahm sich kurz nach seiner Festnahme in alliierter Gefangenschaft das Leben.

Die Geschichte lebt weiter!

Australische Soldaten kämpften unter der Nazi-Flagge


Die Geschichte lebt!!!!!

SchweizerKrieger

Ein Foto zeigt australische Soldaten, die im Einsatz in Afghanistan eine Nazi-Flagge mit Hakenkreuz an einem Geländewagen angebracht haben. Die australischen Streitkräfte stehen deswegen nun stark in der Kritik.Quelle

Ein Geländewagen der Armee, versehen mit einer wehenden Hakenkreuzfahne? Es ist ein Bild aus dem falschen Jahrhundert. Ein Foto, welches den australischen Streitkräften nun eine Menge Kritik einbringt.Diese hatten die Nazi-Flagge nämlich während ihres Einsatzes in Afghanistan im Jahr 2007 gehisst, wie der australische Sender ABC berichtet.

«Ein perverser Scherz»

Die Fahne sei über eine längere Zeit herumgereicht und immer wieder an verschiedenen Orten angebracht worden, sagte ein Soldat mit Kenntnis vom Bild dem Sender. Fotos davon zirkulierten frei in den Kasernen. Es sei aber nicht so, dass in der Truppe echte Neonazis gewesen wären, so der Soldat. Vielmehr sei das Hissen der Flagge nur «ein perverser Scherz» gewesen.Den fand ausser den Soldaten aber kaum jemand witzig. Ein Sprecher der…

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«Dieses Brot sieht aus wie ein Hakenkreuz»


Die Geschichte lebt!

SchweizerKrieger

Ein Leser-Reporter ärgert sich über ein Migros-Brot. Grund ist die Form. Für ihn ist es ein Zeichen von Antisemitismus.  Quelle

n einer Migros in St. Gallen war ein Leser-Reporter auf der Suche nach einem leckeren Brot fürs zMittag. In der Brotabteilung der grossen Filiale erlebte er einen Schock: «Das ‹Brot des Monats› sieht aus wie ein Hakenkreuz», sagt Liron Forschirm aus Zürich.
«Für mich als Jude ist das ein Zeichen von Antisemitismus und unglaublich unsensibel gegenüber der jüdischen Bevölkerung», so der Student weiter.

Nachdem der Ärger etwas verraucht war, wendete sich der 24-Jährige an eine Migros-Mitarbeiterin und machte sie auf das Brot aufmerksam: «Sie sagte nur, das sei doch ein Windredli und kein Hakenkreuz.»Für Forschirm ist es unverständlich, wie so ein Brot überhaupt in einem Laden landet: «Mit etwas gesundem Menschenverstand sieht man doch, dass mit dem Brot etwas nicht stimmt.» Er wolle sich gar nicht vorstellen wie strengreligiöse Juden…

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