Typisch: #Maischberger und Lügenmedien stellen sich hinter #Ditfurth


Die ärgste Krawallschachtel der antideutschen Linken darf immer noch ins Fernsehen.Gestern bei Maischberger ging’s um die Hamburger Krawallnächte zum G20. Hauptkontrahenten: wolfgang Bosbach und ein Hamburger Polizeikommissar auf der einen, Jutta Ditfurth auf der anderen Seite.Quelle

Hauptfrage: Wie kommt Ditfurth in diese Sendung? Warum wurde die zunächst vorgesehene Erika Steinbach aus- und sie eingeladen? Der ebenfalls vertretene Jan van Aken, MdB der Linken, hätte doch genügt, um den Standpunkt der Molliwerfer und Deutschlandhasser zu vertreten? Aber nein, es musste auch noch die Donna Krawalla der Linken eingeflogen werden, die abgetakelte Fregatte aus der Frankfurter Batschkapp, die mit einem albernen Fächer herumfächelte wie eine Puffmutter aus Barcelona. Wie zu erwarten provozierte sie ohne Ende, rechtfertigte die Vermummung, verteidigte den Terrorslogan „Welcome to Hell“, bescheinigte dem terroristischen Schwarzen Block „irrsinnig diszipliniert“ gewesen zu sein und so weiter. Schließlich riss Bosbach der Geduldsfaden, mit Recht, und er verließ die Quatschrunde. Frage zwei: Steht Gewaltverherrlichung, wie von Ditfurth betrieben, eigentlich nicht unter Strafe? Wäre ich der Polizist in der Runde gewesen, ich hätte der Ollen gleich Handschellen angelegt. Dann wollte Maischberg Ditfurth hinauskomplimentieren – die aber blieb frech sitzen. Wir erinnern uns: Als Eva Hermann sich einmal bei Kerner für die Familie und die Mutterschaft der Frau stark machte, flog sie gleich raus – nicht nur der Moderator, sondern alle in der Runde – u.a. die sturzbetroffene Senta Berger – teufelten auf sie ein. Maischberger und ihre Gäste nahmen es hin, dass die Antideutsche sitzenblieb.Der eigentliche Skandal aber fand heute statt: Maischberger entschuldigte sich – nicht bei Bosbach, sondern bei Ditfurth! Mehr Feigheit und Unterwürfigkeit gegenüber Leuten, die unser Land anzünden wollen, geht nimmer… Und die Lügenmedien hecheln hinterher. Nehmen wir nur mal Welt Online, das eigentlich als etwas vernünftiger gilt als etwa der Spiegel. Aber auch bei Springers wird Ditfurth freundlich gestreichelt: „Am Anfang der hitzigen Auseinandersetzungen stand Ditfurths nicht ganz unnachvollziehbare Weigerung, sich an den vorhersehbaren ‚Ritualen der Distanzierung und Rechtfertigung‘ zu beteiligen.“ Wie bitte? Ihre argumentative Flakhilfe für die Bürgerkriegstruppe ist (welch eine verquaste Formulierung…) „nicht ganz unnachvollziehbar“?? Was würde denn Maischberger, Welt und Co. mit nem AfD-Politiker machen, der sich nicht subito von der – im übrigen strikt gewaltfreien! – Identitären Bewegung distanziert?Nach ellenlanger Referierung von Ditfurths Lebenslauf durch die Welt heißt es schließlich: „Den Verleger und Politaktivisten Jürgen Elsässer nannte sie einen ‚glühenden Antisemiten‘ und musste dafür vor Gericht.“ Das ist eine Lüge durch Weglassung: Ditfurth musste nicht nur vor Gericht, sondern sie verlor wegen dieser Verleumdung ZWEI Prozesse gegen mich! Was „Die Welt“ als eine Juristerei mit offenem Ausgang darstellt, war eine doppelte Klatsche für die Hasspredigerin.Genauso lügnerisch heißt es im Magazin des Portals web.de heute: „2014 bezeichnet sie (Ditfurth) in der 3sat-Sendung Kulturzeit den Journalisten Jürgen Elsässer als „glühenden Antisemiten und Schwulenfeind“, woraufhin sich ein Rechtsprozess entwickelt.“ So so, ein Rechtsprozess – auch wieder ein Ausdruck aus der Pisa-Klippschule – entwickelt sich. Hört mal, Ihr Vollpfosten von web.de, da hat sich nichts entwickelt, sondern ich habe geklagt und zwei Mal Recht bekommen.Dass zwei Medien – Welt und web.de – unabhängig voneinander denselben Mist zur Entlastung von Ditfurth verzapfen, deutet darauf hin, dass entweder ihre Buddies in verschiedenen Redaktionsstuben voneinander abschreiben – oder dass sie zentral gefüttert wurden.

Die Typischen Lügenmedien!!

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